quarta-feira, outubro 03, 2007

Rezension des Buches "The Blind Man of Seville" von Robert Wilson




Beim Lesen dieses Buch war ich gänzlich entgeistert! Es hört sich nicht an wie ein Krimi…:)
Als ich schon ungefähr 50 Seiten gelesen habe, war ich gänzlich entgeistert! Seit langer Zeit lese ich kein Buch mit dieser Qualität. Eins der besten Bücher seit langer Zeit!
Wirklich hervorragend ist der unglaublich komplizierte und nicht leicht durchschaubare Plot.
Es ist sehr stilistisch. Es hat mich irgendwie an Hemingway erinnert. Die spanischen Begriffe haben auch mir sehr gut gefallen. Sie geben dem Buch eine angemessene Stimmung.
Zum Glück kann ich mehr oder weniger Spanisch verstehen! Wenn man Spanisch nicht beherrscht, kann es schwerer sein, das Buch zu schätzen. Die Tagebucheintragungen sind auch nicht sehr enthüllend, weil Robert Wilson ein hervorragender Schriftsteller ist. Obendrein ist die Erzählung des ganzen Buches wunderbar, d.h., jedes Wort ist ein Genuß. Fazit: Das Buch gehört zu den besten Krimis, die ich gelesen habe. Ein fesselnder Roman.
Fazit: Ich muss die anderen Bücher kaufen...:)

Bibliographie:

Reihe von "Bruce Medway"
1. Instruments of Darkness (1994)
2. The Big Killing (1996)
3. Blood is Dirt (1997)
4. A Darkening Stain (1998)

"Stand-alones"
A Small Death in Lisbon (1999)
The Company of Strangers (2001)

Reihe von "Javier Falcon"
1. The Blind Man of Seville (2003)
2. The Silent and the Damned (2004) aka The Vanished Hands
3. The Hidden Assassins (2006)

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Manuel Augusto Antão

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