sexta-feira, fevereiro 15, 2008

Warum skandinavische Krimis lesen?





Ich habe die skandinavischen Schriftsteller gerade erst für mich begonnen zu entdecken. Seit 2 Jahren lese ich scandinavische Literatur. Ich bin ehrlich gesagt angelsächsische Bücher, die ich in den letzen Jahren verschlungen habe, müde (ausser Michael Connelly und Phil/Will Rickman…:)). Und obwohl ich nie wirklich den Ausgang deren Krimis vorhersehen konnte, hatte ich oft in der Mitte eines Buches das Gefühl zu wissen, wie es weiter ausgeht. Und das ist ja kotzlangweilig!

Abgehen von Schreibstil der einzelnen Charaktere hat mir bisher an den skandinavischen am besten gefallen, dass sie mir ein mir unbekanntes Land, dessen Leute und Landschaften vorgestellt haben. Als wäre ich mit dem Auto durch das Land gefahren. Einfach mal etwas Neues erleben!

Mein erster Schwedenkrimi war natürlich ein Buch des Henning Mankell. Ich mag einfach die Stimmung, die er in seinen Büchern gebildet hat. Ich habe schon alle seine Bücher gelesen. Ich habe mir vorgenommen, eine ganzheitliche Rezension aller Reihe von Mankell zu schreiben, leider hatte ich bis jetzt keine Zeit es zu machen. Zum Glück muss ich nicht ganz von vorne anfangen. Ich habe mir schon ein paar Notizen gemacht…

Kurz darauf habe ich auch die ganze zehnbändige Kommissar-Beck-Reihe von Per Wahlöö und Maj Sjöwall gelesen. Ich empfehle, die 10 Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Trotz ihres Alters (die Reihe war zwischen 1965 und 1975 geschrieben) hat diese Krimireihe auch heute nichts an Faszination verloren.

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