terça-feira, maio 06, 2008

"Candlemoth" von Roger Jon Ellory



Der Weiße, Daniel Ford, sitzt im "Death Row". Da er seinen besten Freund Nathan geköpft hat.

Die Kindheit im Süden der USA, die Freundschaft mit Nathan, die Rassenunruhen, die Angst davor, als GI Joe an die front in Vietnam geschickt zu werden. Er erzählt von seinen Lieben, von Eifersucht und Angst. Und von der Warnung, die ihm zwei Durchschnittsgesichte Männer überbracht haben: Wenn Fords Freund seine Finger nicht von der weißen Tochter eines reichen Staatensenators lasse, werde er sterben.
"Candlemoth"ist ein hervorragendes Roman. Seine künstliche, klare Sprache, seine Spannung, seine literarischen Schilderungen von ersten Lieben und durch nichts zu lebhafter Freundschaft kann ihn weit über die Normalproduktion von Krimis trennen. Ich kann mich nicht erinnern, je ein so fesselndes Buch über das Leben im "Deathrow" gelesen zu haben. Auch über die Verbidung zwischen Männern ist schon lange nicht mehr so schön geschrieben worden.
Alles zusammen ergibt ein Buch, das ich mit 5 von 6 Sterne bewertet habe. Ich habe schon die anderen Bücher bei Amazon bestellt:

- Ghostheart
- City of Lies
- A Quite Belief in Angels
- A Quite Vendetta

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